KI, die sich rechnet – so kalkulieren 
Sie Ihren ROI

KI, die sich 
rechnet – so 
kalkulieren 
Sie Ihren ROI

So gelingt der Einsatz von KI 

in Unternehmen – Teil 4

17. November 2023
Sebastian Bluhm
KI, die sich rechnet – so kalkulieren sie ihren ROI

Wer liebt sie nicht, die Erst-Euphorie energetischer Brainstorming-Runden. Alles fügt sich wie von selbst, alles scheint möglich. Gerade beim Thema künstliche Intelligenz steigt die Begeisterung oft relational zu den Skalierungsfantasien der Vorstände. Plötzlich ist da diese absolute Verschlankung der Prozesse in Sicht. Jene Einfachheit der Abläufe, von der man immer schon träumte. Doch bei all dem kreativen Potenzial, das solche Höhenflüge freisetzt – irgendwann kommt der Punkt, an dem jedes Projekt unweigerlich auf dem Boden der Tatsachen landet. Und das besser früh als spät. Wie aber findet man diesen Punkt? Am besten schon während der Explorationsphase? 


Nun, mit der einfachen Frage: Rechnet sich das überhaupt? Damit trennt sich schnell die Spreu vom Weizen bzw. der Rohrkrepierer von der professionellen Vorgehensweise für nachhaltig aufgesetzte Projekte. Echte Qualität vom digitalen Bällebad. Verbranntes Geld von Real Business. Damit Sie mit der Frage nach der Wirtschaftlichkeit Ihres KI-Projekts aber nicht allein zurückbleiben, stelle ich Ihnen in dieser Ausgabe die Tools vor, um für sich die entsprechende Antwort zu finden.


In meinen vorangegangenen Newslettern war bereits von den vier Perspektiven die Rede, unter denen die Einführung von KI in Unternehmen betrachtet werden sollte: die strategische, die technische, die Datenverfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit. In dieser Ausgabe soll es gesondert um den finanziellen Aspekt gehen. Wie Sie die Finanzierung Ihres KI-Projekts im Vorfeld richtig kalkulieren und was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie im Folgenden. 

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist kein Selbstzweck. Er soll Nutzen bringen, Mehrwerte schaffen und sich lohnen – auch wirtschaftlich. Eine solide Berechnung Ihres KI-Projekts als Business Case ist daher eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung. Entlang folgender Fragen finden Sie die relevanten Zahlen für Ihren KI-Business Case:

  1. Wie lassen sich Gewinne durch Ihre KI-Anwendung generieren?
  2. Welche Kosten stehen dem gegenüber?
  3. Wie berechne ich den ROI realistisch?

Sind diese Fragen hinreichend geklärt, haben Sie eine konkrete Entscheidungsgrundlage für Ihre Investition. Eines kann ich vorweg nehmen: Nicht alle Faktoren werden Sie im Vorfeld mit Sicherheit bestimmen können. Aber ob und unter welchen Bedingungen eine Investition sich (dennoch) lohnt, dafür lassen sich klare Gründe finden. Wie, das erfahren Sie am Ende. Aber eins nach dem anderen.

1. Drei Arten, mit KI Gewinne zu 
erzielen

Wer Gewinne erzielen will, muss investieren. BWL 101. Durch Investitionen gewonnene Mehrwerte müssen dabei nicht zwangsläufig monetär sein. Auch Imagegewinn, Gesundheit, Zufriedenheit von Kund:innen und Mitarbeitenden, strategische Vorteile gegenüber der Konkurrenz oder die Verminderung des CO2 Abdrucks stellen Mehrwerte für ein Unternehmen dar. Auch sie schlagen sich letztendlich in den Finanzen nieder. Entscheidend ist also, welche Faktoren und Zeiträume Sie zur Kalkulation heranziehen. Für eine genaue ROI-Berechnung einer KI-Investition sollten Sie daher zunächst betrachten, wie Ihre KI Gewinne für Sie einbringt: durch Kosteneinsparung, Kostenprävention oder Umsatzsteigerung.

Kosteneinsparung

Ihre KI spart Kosten, wenn durch sie aktuelle Ausgaben für Mitarbeitende, Dienstleistende oder ineffiziente Prozesse reduziert werden. Beispiel Chatbot: Manche Produkte erfordern einen hohen Kund:innen-Support, der oft über externe Call-Center abgewickelt wird. Ein hoher Support-Bedarf führt zu hohem Personalaufwand, der hohe externe Kosten verursacht. Ihre KI-Lösung ist nun bspw. ein Chatbot, der direkt in Ihr Produkt integriert wird. Häufig gestellte Fragen beantwortet er automatisch mittels "Information Extraktion" und "Question Answering" auf Basis Ihrer Daten. Kund:innen wird damit unmittelbar geholfen. Das externe Call-Center wird weniger beansprucht, und Sie sparen dadurch Kosten.

Was oft vergessen wird: Entscheidend für einen korrekt berechneten ROI ist, dass die Einsparungsmaßnahmen auch wirklich umgesetzt werden. Sonst haben Sie nur eins – mehr Kosten. Nehmen wir an, das entsprechende Call-Center wird nicht extern, sondern unternehmensintern betrieben. Das durch den Chat-Bot entlastete Personal müsste also tatsächlich abgebaut werden, was aufgrund von Tarifverträgen und Kündigungsschutz nicht immer möglich bzw. wünschenswert ist. Achten Sie also darauf, solche eventuell anfallenden Restrukturierungsmaßnahmen (Umschulungen, Abfindungen etc.) bei der ROI-Betrachtung einzukalkulieren.
 

Prävention

Prävention
Mit dem Einsatz Ihrer KI verhindern oder verringern Sie andere, höhere Investitionen, zum Beispiel im Bereich der Cybersicherheit oder durch einen akuten Ausgleich des Fachkräftemangels.

Beispiel Buchhaltungssoftware: Sie wissen, dass auf Ihre Personalabteilung die Lohnbuchhaltung für über 10.000 Mitarbeitende zukommt. Aufgrund von Krankheitsstand, Abgängen und fehlenden Neuzugängen fehlen dazu aber die personellen Ressourcen. Mithilfe von KI möchten Sie also aufwendige und wiederkehrende Prozesse intelligent automatisieren und Kosten für ein potenziell erfolgloses Recruiting oder für die Externalisierung der Lohnbuchhaltung verhindern. Der ROI erfolgt hier in Relation zu anderen Alternativinvestitionen, die in die Berechnung mit einbezogen werden müssen.

Umsatzsteigerung

Indem Ihre KI Produktionsprozesse beschleunigt, Produktionskapazitäten vergrößert oder selbst zum Produkt wird, sorgt sie direkt für neue Einnahmen. Beispiel SaaS-Modell: Auf Grundlage Ihres „Erfahrungsschatzes", sprich Ihrer hauseigenen Unternehmensdaten, haben Sie eine KI-Software trainiert, die auch für andere Marktteilnehmer einen großen Mehrwert bietet. Also bringen Sie Ihre Software als SaaS-Modell auf den Markt und generieren gänzlich neue Umsätze in Millionenhöhe, ohne dabei (neues) Personal in Anspruch zu nehmen.

2. WAS KOSTET KI?

Soweit also zu den möglichen und kalkulierbaren Gewinnen. Jetzt geht es darum, alle relevanten Kennzahlen für Initial-, Betriebs- und Folgekosten Ihres KI-Modells zu identifizieren und realistisch zu bewerten. Dazu brauchen Sie einen umfassenden Überblick über die nötigen Technologien, Daten, Projektstrukturen und Personalressourcen. Um nur die Big Points zu nennen. Folgende Kostenpunkte gilt es bei der Entwicklung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz zu berücksichtigen:

Personalkosten

Zur Umsetzung von KI-Projekten brauchen Sie vor allem eines: Wissen. Dieses Wissen müssen Sie zunächst (unternehmens-intern) aufbauen, dann erhalten und schließlich weiterentwickeln. Dies geschieht nicht von allein. Es benötigt interne oder externe Expert:innen für KI-Strategie, Data Science, Data Engineering, Data Analysis und IT-Architektur. Selbst wenn Sie bereits ein IT-/Daten-Team aufgebaut haben, kommen immer wieder externe Experten und Dienstleistungen hinzu. Anspruchsvoll wirds dadurch, dass diese externen wie internen Kosten über den kalkulierten Zeitverlauf variieren. Hier sollte in jedem Fall genau hingesehen werden. 

Personalkosten sind also immer ein Posten. Deshalb sollten Sie sicherstellen, dass sie gut investiert sind. In gute Mitarbeitende, gute Beratung, gute Dienstleistung.

Daten

Daten sind – Sie erinnern sich an meinen letzten Beitrag – der Rohstoff für Ihr KI-System. Ohne Daten keine KI. Daten müssen erhoben, analysiert, gepflegt, zusammengeführt, synthetisiert oder eingekauft werden. Das alles verursacht Kosten, die umso besser zu kalkulieren sind, je mehr sie über Daten und ihre Verfügbarkeit wissen. Aber nicht nur die Quantität, auch die Qualität Ihrer Daten ist entscheidend. Diese zu gewährleisten, ist Aufgabe Ihrer Data Governance. Eine fortlaufender Posten, der sich lohnt. Denn eine KI ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert wurde.

Forschung & Entwicklung

Dies ist der coole Part. Klingt immer irgendwie nach nerdig-verücktem Wissenschaftler, rumpeliger Garage und jeder Menge Club-Mate. Aber die nüchterne Realität auch hier: Forschung – und sei sie noch so cool und nerdig – kostet Geld. Von der Ideenfindung für eine sauber konstruierte KI-Anwendung über Proofs of Concept, die Entwicklung erster Prototypen und MVPs bis hin zur abschließenden Evaluierung. Diese Investitionen sind nicht hundertprozentig kalkulierbar, aber dennoch ein Kostenpunkt, den Sie einberechnen müssen. Zwar gibt es meist einen festen Budgetrahmen. Doch die gelieferten Ergebnisse (und damit einhergehenden Unternehmenswerte) können nicht garantiert werden. Viel hängt hier von den verfügbaren Daten und der Expertise Ihres Teams ab. 

Initiale Entwicklung

Ist der Fun-part erledigt, geht’s ans handwerklich Eingemachte: die Errichtung einer IT-Infrastruktur für die KI-Anwendung. Darunter fällt die Softwareentwicklung, die Konzeption und Entwicklung von Schnittstellen an bestehende Systeme und das automatisierte KI-Modell-Training MLOps (Machine Learning Operations). Erst jetzt haben Sie eine KI, die langfristig einsetzbar und nahtlos in Ihre Infrastruktur integriert ist. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. In der Folge warten auf Sie:

Laufende Kosten

Ein KI-Modell ist nie wirklich abgeschlossen. Wie der Name schon sagt, das System „lernt“ und wächst. Und zwar durch regelmäßiges Retraining mit neuen Datensätzen. Die müssen analysiert, aufbereitet und integriert werden. Außerdem bleibt die Zeit nicht stehen. Neben dem kontinuierlichen Betrieb muss das System/die Software entsprechend weiterentwickelt und aktualisiert werden. Hinzu kommen Kosten für Cloud-Services und potenzielle Lizenzgebühren für verwendete Software. Je nach Architektur kommen also unterschiedliche Posten auf Sie zu. Erst das Know-how über die verwendeten Technologien ermöglicht im Vorfeld eine realistische Kalkulation der Kosten.

3. ROI – So rechnen Sie richtig

Sie sehen, auch hier hängt alles mit allem zusammen. Umso wichtiger ist es, im Vorfeld Klarheit über all diese Punkte zu haben. Erst dann lässt sich beurteilen, ob die Umsetzung einer KI-Anwendung sich für ein Unternehmen wirtschaftlich lohnt. Doch selbst wenn all diese Zahlen vorliegen: mit einer einfachen Kosten-/Ertrags-Rechnung erhalten Sie kaum eine realistische Gewinnprognose. Zu dynamisch sind die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Wie also kann eine belastbare Berechnung des ROI aussehen?

Bei PLAN D verwenden wir die Discounted Cash Flow (DCF)-Analyse, eine Finanzmethode zur Bewertung von Investitionen, die zukünftige Cashflows auf ihren heutigen Wert hin abzinst. Einfacher ausgedrückt: Die Methode errechnet, was ein Geldbetrag, den ich in der Zukunft erhalten werde, heute wert ist. KI-Investitionen werden dabei mit Investitionsrendite (ROI) und dem Internen Zinsfuß (IRR) bewertet. Diese Analyse kann besonders hilfreich sein, weil KI-Projekte oft Vorabinvestitionen erfordern, die erst langfristig signifikante Renditen bieten.

Beispiele aus der Praxis

Kommen wir auf den oben genannten Chatbot zur Kundenbetreuung zurück: Nehmen wir an, die initialen Kosten für Entwicklung und Implementierung belaufen sich auf 200.000 Euro. Danach wird erwartet, dass der Chatbot jährlich 100.000 Euro an Supportkosten einspart. Die Einsparungen können durch eine Reduzierung der Kapazitäten beim externen Call-Center direkt realisiert werden. Im ersten Jahr liegen die Einsparungen aufgrund des sukzessiven Hochlaufs jedoch nur bei 50.000 Euro. Nehmen wir eine Diskontierungsrate von 5 % an, dann operieren wir also mit folgenden Basiswerten:

  • Initialkosten: -200.000 Euro
  • Laufende Kosten: -5000 Euro
  • Jährliche Einsparungen: 50.000 (Jahr 1), 100.000 Euro (Jahr 2-5)
  • Diskontierungsrate: 5%
Der Einsatz von KI führt zu einem positiven ROI, großen Einsparungen und hoher Wirtschaftlichkeit
Learning: KI – in diesem Fall – ist super!

Nehmen wir nun an, das Unternehmen hat anfangs noch (zu) wenig Trainingsdaten, hofft aber, dass der Chatbot über die Zeit durch Nutzerfeedback und einen wachsenden Datenschatz besser wird. Die Einsparungen werden zwar langsamer, aber stetig erzielt. Und Bingo: Am Ende der fünf Jahre wird, wenn auch über einen längeren Zeitraum, ein positiver ROI / IRR generiert.

Die Trainingsdaten werden besser, der Einsatz von KI führt zu einem positiven ROI
Learning: Der ROI / IRR kann im Laufe der Zeit durch bessere Daten erhöht werden.

Aber was, wenn die nötige Datenqualität nicht erreicht wird? Auch wenn das KI-Modell an sich immer besser wird, führen schlechte Daten zu schlechten Ergebnissen. Die Performance entwickelt sich nicht wie angenommen – das Call-Center wird entsprechend weiter beansprucht, die Einsparungen steigen nicht schnell genug, der IRR nach 5 Jahren ist negativ, der ROI bei 0.

Die Trainingsdaten haben keine ausreichende Qualität, der ROI der KI-Investition ist negativ
Learning: Versprochene Performance-Leistung muss auch wirklich eingehalten werden.

Nehmen wir an, neue Daten und Nutzerfeedback helfen dem Chatbot bei seiner Performance. So kann er nach 5 Jahren ganz knapp einen positiven ROI / IRR realisieren. Doch so eine lange Amortisationszeit ignoriert den Lebenszyklus der Technologie. Künstliche Intelligenz ist ein sich schnell entwickelndes Feld. Eine Technologie, die heute State-of-the-Art ist, kann in einigen Jahren bereits veraltet sein und muss überarbeitet werden. Die Berücksichtigung des Lebenszyklus der Technologie in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist daher sinnvoll. Denn auch wenn am Ende des Zeitraums die Bilanz positiv ausfällt: Im sechsten Jahr muss wieder investiert werden.

Der Einsatz von KI ist nur ganz knapp wirtschaftlich, weitere Inventionen sind nötig
Learning: Zu viel Zeit gelassen.

Letztes Beispiel: Was, wenn sich nicht die Einsparungen, sondern die Kosten ändern? Denken Sie an den oben erwähnten Fall eines internen Call-Centers. Der Chatbot liefert zwar die erwarteten Einsparungen, doch die Mitarbeitenden müssen umgeschult, in andere Abteilungen transferiert oder mit Abfindungen abgebaut werden. Über den kalkulierten Zeitraum entstehen weitere 250.000 Euro Restrukturierungskosten. Das Resultat: der ROI und IRR sind negativ.

Die Restrukturierungskosten machen den Einsatz von KI unwirtschaftlich
Learning: Restrukturierungskosten müssen mitgedacht werden.

4. Investieren, aber sicher

Wie gesagt, nicht alles ist vorhersehbar. Doch mit einer breiten Grundlage für eine umsichtige ROI-Berechnung bereiten Sie den bestmöglichen Boden für Ihre KI-Investition. Denn was wäre die Alternative? Gar nicht in KI investieren? Spielen wir das mal durch: Wir befinden uns derzeit in einem enormen Wandel. Der Einsatz von KI führt in nahezu allen Branchen zu enormen Umwälzungen und einem veränderten Wettbewerb. Die EU arbeitet an einer KI-Verordnung, einem in Form und Inhalt einmaligen Regelwerk zur Regulierung von künstlicher Intelligenz. Das alles passiert jetzt. Was also geschieht langfristig, wenn wir nicht in KI investieren? Warten wir den Zeitpunkt ab, ab dem alles zu 100 % planbar wird, ist es wahrscheinlich zu spät – der Wettbewerb hat einen zu großen Vorsprung. Ich bin überzeugt, der Preis für dieses Szenario ist der teuerste von allen. Keine positive Fortführungsprognose, sondern schlicht ein Totalausfall.

Und wieder scheinen die Big Player am Markt alle Trümpfe in der Hand zu halten. Die großen Firmen verfügen über ausreichende finanzielle Ressourcen, um die KI-Investitionen direkt aus ihrem Cashflow zu bestreiten. Das können natürlich nicht alle. Aber dafür gibt es andere Lösungen.

Wir erkennen momentan einen klaren Trend hin zu Kooperativen: Kleine Unternehmen mit ähnlichen Interessen oder Geschäftsmodellen schließen sich zu strategischen Partnerschaften oder Verbänden zusammen, um die anfänglich hohen Investitionen gemeinsam zu stemmen. Diese Allianzen ermöglichen eine Aufteilung der Kosten und des damit verbundenen Risikos. Kooperative Strukturen, auch durch externe Gelder finanziert, reduzieren für viele die finanzielle und technologische Hürde, die KI oft darstellt. Und das ist gut so.

Fazit

Sichern Sie Ihre Investition mit einer umfassenden ROI-Berechnung im Vorfeld bestmöglich ab, indem Sie neben den rein finanziellen Aspekten auch die technologischen, strategischen und personellen einkalkulieren. Aber seien Sie nicht zu streng mit sich. Denn investieren sollten Sie in jedem Fall, nur eben technisch versiert und umfassend informiert. 

Apropos informiert: Auf EU-Ebene wird derzeit der weltweit erste Rechtsrahmen für KI-Regulierungen verhandelt und in absehbarer Zeit in Kraft treten. Doch was mit der KI-Verordnung der EU konkret auf Unternehmen zukommt, ist vielen noch unklar. Eins ist gewiss: Um den neuen gesetzlichen Anforderungen zu genügen, müssen viele KI-Systeme analysiert und überarbeitet werden. Wie das reibungslos gelingt, ist Thema der nächsten Ausgabe dieses Newsletters.

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