Ihr nächster Sachbearbeiter braucht keinen Schreibtisch
PLAN D entwickelt, integriert und betreibt KI-Agenten auf Produktionsniveau. Von der Use-Case-Identifikation über die Architektur bis zum sicheren Betrieb.
Wo Automatisierung endet, beginnt der KI-Agent
Ein KI-Agent bekommt ein Aufagbe und entscheidet selbst, welche Schritte nötig sind. Er nutzt Werkzeuge, greift auf Datenquellen zu und reagiert auf neue Informationen. Nicht regelbasiert, sondern kontextgetrieben. Flexibel im Vorgehen, kontrolliert im Rahmen.
Agenten sind dort sinnvoll, wo klassische Automatisierung scheitert: bei hochvariablem Input, unstrukturierten Dokumenten oder situativen Entscheidungen über mehrere Systeme hinweg. Aufgaben, die bislang nur Menschen erledigen konnten.
Ein KI-Agent ist mehr als ein Chatbot. Er antwortet nicht nur, er handelt.
Agenten, die schon im Einsatz sind
Ihr Prozess. Ihr Agent.

Individualisierung
Fertige Agenten gibt es viele. Wir bauen den, der in Ihrem Unternehmen funktioniert. Zugeschnitten auf Ihre Prozesse, Ihre Daten und Ihre Anforderungen.
Substanz
Wir analysieren Ihre Abläufe und identifizieren die Aufgaben, bei denen ein Agent den größten Hebel hat: hohe Varianz, Interpretationsspielraum, bisher manuell gelöst.
Architektur
Einzeln oder als Multi-Agenten-System, in dem mehrere spezialisierte Agenten zusammenarbeiten. Angebunden an Ihre Systeme und Schnittstellen, angereichert mit Ihrem internen Fachwissen aus Dokumenten, Datenbanken und Prozesswissen.
Sicherheit
Jeder Agent bekommt ein eigenes Berechtigungsprofil, Least-Privilege-Zugriffe und Schutz vor Angriffen oder Fehlern. Monitoring macht Nutzung, Latenz und Kosten in Echtzeit sichtbar. Jede Handlung und jeder Entscheidungsweg wird dokumentiert. Compliance-tauglich und revisionssicher.
Plattform
Wenn Use Cases und Nutzergruppen wachsen, brauchen Agenten eine gemeinsame Betriebsumgebung. Mit Galilea bieten wir eine eigene Enterprise-Plattform für Entwicklung, Betrieb und Steuerung von Agenten.
Erfahrung
Hunderte KI-Projekte. Eine eigene KI-Plattform. Ein Team, das in Tagen liefert, was andere in Monaten konzipieren.
KI Plattform
Das Betriebssystem
für Ihre KI-Agenten
KI Compliance
IT-Security, DSGVO und KI-VO im Griff
Wir entwickeln, betreiben und supporten KI in Deutschland gemäß ISO 27001. Verschlüsselung, Anonymisierung, klare Architektur und auditierbare Dokumentation stellen sicher, dass Datenschutz, IT-Sicherheit und regulatorische Anforderungen eingehalten werden.

Cloud oder OnPrem?
Ihre Entscheidung.
AWS
Azure
OnPrem
Vom ersten Agenten bis zum dauerhaften Betrieb
Erst verstehen, dann bauen, dann betreiben. Jede Phase hat ihr eigenes Format.
Fragen & Antworten
KI-Agenten sind softwarebasierte Systeme, die auf Basis eines Sprachmodells eigenständig Aufgaben bearbeiten. Sie erhalten ein Ziel und einen Kontext, planen die nötigen Schritte selbst und nutzen dabei Tools, Datenquellen und Schnittstellen.
Im Unterschied zu Chatbots, die auf Eingaben reagieren, handeln Agenten proaktiv: Sie führen Aktionen aus, aktualisieren Systeme und treffen situative Entscheidungen. Ein Agent kombiniert ein Sprachmodell mit Zugriff auf Daten, Werkzeuge und Planungsfähigkeiten.
Agentic AI beschreibt KI-Systeme, die eigenständig Ziele verfolgen, Schritte planen und Aktionen ausführen. Im Gegensatz zu klassischen Sprachmodellen, die auf Eingaben reagieren, agieren agentic AI-Systeme proaktiv: Sie zerlegen komplexe Aufgaben in Teilschritte, nutzen Werkzeuge und passen ihren Plan dynamisch an neue Informationen an.
Der Begriff umfasst sowohl einzelne Agenten als auch Multi-Agenten-Systeme.
RPA automatisiert fest definierte Abläufe: Klick A, Eingabe B, Prüfung C. Der Prozess muss vollständig vorhersehbar sein. Ein KI-Agent dagegen plant seinen Lösungsweg selbst. Er interpretiert Inhalte, reagiert auf unerwartete Situationen und nutzt Werkzeuge flexibel.
RPA funktioniert wie ein Makro, ein Agent wie ein Sachbearbeiter. In der Praxis ergänzen sich beide: Agenten können RPA-Bots als Tool aufrufen, wenn ein Teilschritt regelbasiert ist.
Agenten sind sinnvoll, wenn kein eindeutiger Lösungsweg existiert, der Input hochvariabel ist oder die Aufgabe Interpretation und flexible Planung erfordert. Typische Merkmale: unstrukturierte Dokumente, wechselnde Anforderungen, Entscheidungen, die Kontextwissen brauchen.
Wenn sich ein Prozess vollständig durch Regeln abbilden lässt, ist klassische Automatisierung effizienter. Agenten setzen dort an, wo regelbasierte Systeme an ihre Grenzen stoßen.
KI-Agenten arbeiten ausschließlich in digitalen Systemen. Sie setzen saubere Schnittstellen, klare Prozessdefinitionen und eine ausreichende Datenqualität voraus. Fehlende Struktur, inkonsistente Daten oder manuelle Medienbrüche können durch Agenten nicht kompensiert werden.
Schnittstellen müssen zudem agentenkompatibel gestaltet sein: klar strukturierte, use-case-basierte APIs mit eindeutigen Aktionen und konsistenter Rückgabe.
Das hängt vom Betriebsmodell ab. Bei Human in the Loop analysiert der Agent und schlägt vor, der Mensch entscheidet. Bei Human on the Loop arbeitet der Agent selbstständig, wird aber per Kennzahlen und Stichproben überwacht. Bei Human out of the Loop agiert der Agent vollständig autonom, Kontrolle erfolgt auf Systemebene.
Welches Modell passt, bestimmen Tragweite der Entscheidung, regulatorische Anforderungen und Fehlertoleranz.
Ein Multi-Agenten-System besteht aus mehreren spezialisierten Agenten, die zusammenarbeiten. Jeder Agent übernimmt eine klar definierte Rolle: Einer recherchiert, einer prüft, einer fasst zusammen, einer eskaliert. Die Koordination erfolgt über Orchestrierung oder direkte Kommunikation zwischen den Agenten.
Multi-Agenten-Systeme sind sinnvoll, wenn eine Aufgabe zu komplex für einen einzelnen Agenten ist, verschiedene Fachdomänen betroffen sind oder parallele Verarbeitung nötig ist.
Ja. KI-Agenten werden über APIs, Webhooks oder Protokolle wie MCP an bestehende Systeme angebunden: ERP, CRM, DMS, Ticketing, E-Mail, Kalendersysteme. Die Integration erfolgt über standardisierte Schnittstellen oder individuelle Konnektoren.
Ein Agent kann Daten aus SAP lesen, Tickets in Jira anlegen, E-Mails in Outlook versenden oder Dokumente in SharePoint ablegen. Voraussetzung: Die Systeme müssen über Schnittstellen erreichbar sein.
RAG steht für Retrieval-Augmented Generation. Das Prinzip: Bevor ein Sprachmodell antwortet, werden relevante Informationen aus einer Wissensdatenbank abgerufen und als Kontext mitgegeben. So kann ein Agent auf internes Unternehmenswissen zugreifen, ohne dass das Modell selbst darauf trainiert wurde.
RAG ist die Grundlage dafür, dass Agenten mit aktuellen, unternehmensspezifischen Daten arbeiten: Richtlinien, Produktkataloge, Vertragsinhalte, Prozessdokumentation.
MCP ist ein offener Standard, der definiert, wie Agenten auf externe Werkzeuge und Datenquellen zugreifen. Statt für jede Integration eine eigene Schnittstelle zu bauen, beschreibt MCP die verfügbaren Tools in einem einheitlichen Format.
Der Agent versteht dadurch automatisch, welche Fähigkeiten ihm zur Verfügung stehen und wie er sie nutzen kann. MCP reduziert Integrationsaufwand und macht Agenten modular erweiterbar.
Context Engineering bestimmt, welche Informationen ein Agent zu welchem Zeitpunkt erhält. Ein Agent ist nur so gut wie sein Kontext: Welche Dokumente sieht er? Welche Systemdaten fließen ein? Welche Anweisungen gelten?
Context Engineering ist die gezielte Gestaltung dieses Informationsraums. Es entscheidet über Antwortqualität, Halluzinationsrate und Entscheidungsfähigkeit. Im Unterschied zu Prompt Engineering geht es nicht um eine einzelne Eingabe, sondern um das gesamte Informationsmodell des Agenten.
Memory ist das persistierte Wissen, das ein Agent im Laufe seiner Arbeit aufbaut. Er erinnert sich nicht nur an Gesprächsverläufe, sondern an Prozessmuster, Ausnahmen und implizites Unternehmenswissen.
Ein Agent mit Memory weiß nach drei Monaten, welche Anfragen eskaliert werden müssen, welche Formulierungen beim Kunden funktionieren und wie die Ausnahme zur Regel X aussieht. Dieses Wissen macht den Agenten mit der Zeit besser und ist der eigentliche Wertschöpfungshebel.
Sicherheit ist eine Architekturfrage, nicht ein Feature. Ein Agent braucht eine eigene Identität mit klaren Berechtigungen: Auf welche Systeme darf er zugreifen? Welche Aktionen darf er ausführen? Das Prinzip der minimalen Rechte ist Pflicht.
Agenten dürfen nur die Rechte besitzen, die der jeweilige Nutzer hat, und nur die Daten sehen, auf die dieser Zugriff hat. Zusätzlich müssen Agenten gegen Prompt Injection, manipulierte Eingaben und unkontrollierte Aktionsketten geschützt werden.
Prompt Injection ist der Versuch, über manipulierte Eingaben das Verhalten eines Agenten zu verändern. Schutzmaßnahmen: Strikte Trennung von Systemprompt und Nutzereingaben, Input-Validierung, Output-Filterung und Sandboxing kritischer Aktionen.
Zusätzlich helfen Monitoring und Anomalieerkennung, ungewöhnliches Verhalten frühzeitig zu erkennen. In sicherheitskritischen Kontexten wird eine zweite Prüfinstanz vorgeschaltet, die Agentenentscheidungen vor Ausführung validiert.
Ein produktiver Agent muss fehlertolerant designt sein. Kritische Aktionen werden vor Ausführung geprüft, reversible Aktionen bevorzugt. Jeder Entscheidungsweg wird protokolliert und ist nachvollziehbar. Bei Unsicherheit eskaliert der Agent an einen Menschen.
Monitoring erkennt Abweichungen in Echtzeit. Entscheidend ist nicht, ob ein Agent jemals Fehler macht, sondern ob sein Fehlerverhalten kontrolliert, transparent und begrenzbar ist.
Die Spanne ist groß. Ein erster Agent auf Basis einer bestehenden Plattform wie Galilea lässt sich in wenigen Minuten umsetzen oder im Rahmen einer laufenden Betreuung als Galilea-Kunde direkt realisieren.
Ein produktiver Agent mit Sicherheitskonzept, RAG-Anbindung, Systemintegration und Monitoring erfordert ein umfassenderes Projekt. Die Kosten hängen von Komplexität, Integrationstiefe und Betriebsmodell ab. Wir bieten verschiedene Einstiegsformate: vom KI Pilot als Proof of Concept bis zum 100-Tage-MVP für den produktiven Einsatz.
Über klar definierte KPIs, die vor dem Start festgelegt werden. Typische Metriken: Durchlaufzeit pro Vorgang, Automatisierungsgrad, Fehlerquote, Eskalationsrate, Kosten pro Transaktion, Nutzerzufriedenheit.
Zusätzlich messen wir Modell-Performance: Antwortqualität, Halluzinationsrate, Latenz. Entscheidend ist der Vergleich mit dem manuellen Prozess. Ein Agent muss nicht perfekt sein, sondern besser als der Status quo und kontrolliert besser werden.
Weil wir nicht nur beraten, sondern bauen. Hunderte KI-Projekte, eine eigene Enterprise-Plattform, ein Team aus Entwicklern und Architekten, das in Tagen liefert. Wir kennen die Architekturentscheidungen, die Sicherheitsanforderungen und die Stolperstellen im Betrieb.
Galilea als eigene Plattform bedeutet: kein Zusammenstecken fremder Services, sondern eine durchgängige Umgebung für Entwicklung, Betrieb und Weiterentwicklung. Vom ersten Agenten bis zum Multi-Agenten-System aus einer Hand.
Bereit wenn Sie es sind
Zukunft beginnt, wenn menschliche Intelligenz künstliche Intelligenz entwickelt. Der erste Schritt ist nur ein Klick.
Seit 2017 entwickeln wir KI-Systeme, die Unternehmen verändern. Sprechen wir über Ihres.










































