Unser Perfect Match: Alexander Klug

 Alexander Klug, Senior Consultant Digitalisierung bei Plan D

Alexander Klug, Senior Consultant Digitalisierung bei Plan D

Alexander Klug ist ab 1. Juni Senior Consultant Digitalisierung bei Plan D. In einem kurzen Interview stellt er sich vor.

Wie bist du auf Plan D aufmerksam geworden?

Bei Xing wurde mir eine Stellenanzeige mit einem 96-prozentigen Match vorgeschlagen. Ich war gar nicht auf Jobsuche, aber das hat mich neugierig gemacht: Welche Stelle passt zu 96 Prozent zu mir? Über die Ausschreibung bin ich dann auf die Website von Plan D gekommen und habe mir die Infos zur Unternehmenskultur durchgelesen. Jeder einzelne Punkt hat mich überzeugt, das war wirklich beeindruckend. Also habe ich mich beworben, obwohl ich vorher noch nie etwas von Plan D gehört hatte. Sebastian – einer der Geschäftsführer – hat mich dann für ein erstes Kennenlernen zum Mittagessen eingeladen und unser Gespräch hat den Xing-Algorithmus bestätigt: Ein 96-prozentiger Match von beiden Seiten.

Obwohl du gar nicht auf der Suche warst, hast du dich entschieden, die Stelle bei Plan D anzunehmen. Was reizt dich an deiner neuen Position?

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr bereits etwas sehr ähnliches gemacht, ich war Consultant für Digitalisierung und Innovation bei einer neu gegründeten Beratungs-Unit in Berlin. Das Setting war ähnlich, wir waren eine kleine Truppe, die etwas Neues aufbauen wollte – und wir haben spannende Projekte zusammen umgesetzt. Allerdings mischte im Hintergrund immer das Mutterunternehmen mit, was natürlich unsere Entscheidungsfreiheit eingeschränkt hat und auch die Arbeitskultur beeinflusst hat.

Sebastian und Dirk wollen mit Plan D etwas komplett Neues aufbauen, mit eigenen Regeln und einer coolen Vision. Ich bin gespannt, wie sich das Unternehmen entwickeln wird und möchte gerne daran teilhaben. Ich freue mich total, dass ich (fast) von Anfang an dabei sein kann.

Du hast direkt nach dem Studium angefangen, als Berater zu arbeiten. Zufall oder Kindheitstraum?

Kindheitstraum wäre übertrieben, aber tatsächlich wusste ich schon seit dem Abitur, dass ich Berater werden wollte. Damals kam die Boston Consulting Group an meine Schule und hat mit uns ein Projekt namens „Business at School“ umgesetzt. Zusammen mit BCG-Beratern haben wir zum Beispiel das Geschäftsmodell des Bäckers um die Ecke analysiert und Verbesserungsvorschläge gemacht. Und wir haben eine völlig eigene Geschäftsidee entwickelt und „an den Markt gebracht“. Die gemeinsame Projektarbeit, das schnelle Einarbeiten in neue Themen, die immer neuen Herausforderungen – das alles hat mich sehr fasziniert. Deshalb bin ich Berater geworden.

Und warum der Schwerpunkt auf Digitalisierung?

Ich habe auch viele klassische Beratungsprojekte umgesetzt, aber der Bereich Digitalisierung und Innovation hat mich von Anfang an sehr gereizt. Während meines Studiums habe ich auch gelernt, selbst zu programmieren. Besonders spannend finde ich es, wie auf der Basis neuer Technologien ganz neue Geschäftsmodelle entstehen. Außerdem gefällt mir die Arbeitsweise im innovativen Projektmanagement, das ganze Basteln, Ausprobieren, Testen, Iterieren… Das ist total spannend und motiviert alle, die an einem Projekt beteiligt sind.

Heute ist dein erster Arbeitstag bei Plan D. Worauf freust du dich am meisten?

Zugegeben freue ich mich ein bisschen, dass sich mein Arbeitsumfeld erst mal gar nicht ändert. Ich habe schon in den letzten Monaten im WeWork gearbeitet, dort sitzt auch Plan D. Das Coworking Space ist ein toller Ort, um kreative Menschen zu treffen und sich mit anderen Start-ups auszutauschen. Zwar kann ich für Plan D im Prinzip von überall arbeiten, von Zuhause oder aus dem Strandkorb, aber im Moment würde ich das WeWork gegen keinen anderen Ort eintauschen wollen.

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